Nachtfotografie auf der Rossfeldstrasse

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Fotos

Neben den Bildern vom Hintersee sind noch weitere Bilder entstanden. Nachdem mein erster Versuch auf der Rossfeldstraße Bilder zu machen nicht funktioniert hatte, war es diesmal definitiv besser.

Die einzelnen Bilder wurden an unterschiedlichen Stellen auf der Rossfeldstraße gemacht:

Nachts dort oben, ist definitiv ein Erlebnis, die Ruhe und der Ausblick sind sensationell. Wenn es denn auch noch sternenklar ist … perfekt. Werde bestimmt noch einmal dort hoch fahren um weitere Bilder zu machen.

Nachts am Hintersee III

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Fotos

Ich plante ich seit länger Zeit mal wieder eine nächtliche Fototour, um mal wieder Sterne zu fotografieren. Es sollte u.a. an den Hintersee bei Ramsau gehen, dort war ich Nachts schon mehrfach unterwegs.

Die beiden nachfolgenden Bilder habe ich mit der Canon 6D fotografiert. Auf Grund des geringeren Rauschverhaltens, konnte ich den ISO etwas anpassen ;).

Auf dem ersten Bild seht ihr einen Blick auf die Blaueishütte und die umliegenden Berge. Das zweite Bild ist ein Blick über den Hintersee Richtung Berchtesgaden und Salzburg. Wie damals hatte ich auch diesmal mit aufziehenden Nebel zu kämpfen.

MySQLDumper und PHP 7

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IT

Ich bin zurzeit immer noch dabei, die Geschwindigkeit meiner Internetseiten zu verbessern. Eine Möglichkeit, einen schönen Schub an Geschwindigkeit zu bekommen, ist der Einsatz von PHP 7. Da ich neben WordPress, Typo3 auch noch Piwik einsetze und diese mittels PHP realisiert wurden, erhoffte ich mir einen positiven Effekt durch die Umstellung auf die neue Version.
Vorab sollte natürlich geprüft werden, ob die eingesetzte Software kompatibel zu PHP 7 ist, denn es wurden etliche Dinge in der neuen Version im Vergleich zur 5er Version geändert.

Gesagt – getan. Die eigentliche Umstellung der PHP Version ging über die Verwaltungsoberfläche von Mittwald sehr zügig und einfach von der Hand. Auf den ersten Blick laufen die einzelnen Seiten fehlerfrei. Aber hey – so einfach ging es dann leider doch nicht ;).

Denn:
Die Sicherung meiner MySQLdatenbank erledige ich mit dem MySQLdumper und dieser ist leider nicht kompatibel zur neuen PHP Version. Der Dumper lässt sich zwar aufrufen, aber eine Ausführung der Sicherung ist nicht möglich.

Ich schaute daraufhin auf der offiziellen Homepage des MySQLdumper und musste feststellen, dass der Entwickler dieses Tools die Weiterentwicklung eingestellt hat. Aber es gab auch eine gute Nachricht: ein anderer Entwickler hat die aktuelle Version dieser Software überarbeitet. Unter folgendem Link findet ihr den entsprechenden Beitrag im Forum. Im Git findet ihr die zu PHP 7 kompatible Version.

Bei mir ist die neue Version nun in Verwendung und sie funktioniert bisher optimal.

Willkommen Mac Os Server – Mac Server im Netzwerk

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Mac

Am 20. September 2016 wurde nicht nur das neue Betriebssystem von Apple – Sierra – sondern zusätzlich dazu auch eine neue Version des Mac OS Server veröffentlicht. Nachdem ich den Mac Mini von Mac Osx El Capitan auf Mac OS Sierra aktualisiert hatte, konnte ich über den App Store die Server App kaufen. 19,99€ als Preis das ist meiner Meinung nach ein fairer Preis für die Software. Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo damals der Preis wesentlich höher lag.

Die Installation der App funktioniert problemlos. Einfach aus dem App Store runterladen und auf dem Mac installieren und fertig. Die weitergehende Konfiguration kann mittels der Server App erfolgen.

Mittels der App lässt sich der Server auch von jedem anderen Mac Rechner im Netzwerk  administrieren. Dazu sind zweierlei Dingen notwendig:
1. Die Server App muss erneut heruntergeladen werden (zu finden im Appstore unter Einkäufe)
2. Auf dem eigentlichen Server müsst ihr den Fernzugriff aktivieren. Dies erfolgt über den Punkt Einstellungen.

Mittels dieser Einstellungen könnt ihr nun euren Server auch von jedem anderen Mac verwalten. Dies hat für mich den Vorteil, dass ich nicht mittels Bildschirmfreigabe auf den Mac zugreifen muss. Durch die Server App ist der Zugriff direkt und auch etwas performanter.

Das Mac OS Server Handbuch von Apple in jedem Falle eine gute Unterstützung. Zu finden ist dieses Handbuch unter folgendem Link.

Jetzt soll es nun an die Einrichtung der einzelnen Serverdienste gehen. Mac OS Server bietet etliche Dienste an; die für mich wichtigsten Dienste sind für den Start folgende:

– Caching Server
– Time Machine
– Wiki
– Xcode

EDIT: den VPN Server nutze ich auch mittlerweile, aber dazu später mehr

Caching Server:

Der Cachingserver bietet die Möglichkeit, Updates auf dem Server vorrätig zu halten, wenn von einem Apple Gerät im Netzwerk ein Update einer App angefordert wird, wird dies zentral auf dem Server gespeichert und muss somit von den anderen Geräten nicht noch einmal heruntergeladen werden. Das Caching der Software macht gerade bei kleineren DSL Leitungen Sinn, damit die Leitung nicht durch die Updates ausgebremst/blockiert wird. Der Server wird bei einem Neustart der Geräte bzw. nach einer gewissen Zeit auch automatisch im Netzwerk erkannt. Eine Anmerkung von mir: In der Standardeinstellung wird der komplette Festplattenplatz als Cache verwendet. Dies ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, aus diesem Grund habe ich den zu nutzenden Platz für das Caching auf 100GB begrenzt. Das sollte für meinen Anwendungsfall eine mehr als ausreichende Größe sein.

Time Machine

Seit etlichen Jahren verwende ich schon die appleeigene Backup Lösung Time Machine. Bis dato nutzte ich meine Synology Nas als Backupmedium für Time Machine. Dies funktionierte in der Praxis relativ gut. Ab und zu gab es jedoch kleinere Aussetzer beim Backup: das Backupmedium wurde nicht gefunden, die Identität des Volumens hat sich verändert … In der Regel funktionierte es jedoch zuverlässig, doch für mich war das zu unsicher.
Da Mac OS Server selbst auch einen Time Machine Dienst mitbringt, welcher seine Dienste im Netzwerk anbietet, habe ich mein System umgestellt: In meinem Falle verwende ich nun eine externe Festplatte, welche ich am Mac Mini als Backup Medium einrichtete. Seitdem lässt sich die Festplatte als Backupmedium über die Time Machine Einstellungen der Macs auswählen.
Ich habe anschließend ein komplett neues Backup über den Server angelegt. Mein Ersteindruck war, dass die Geschwindigkeit beim Anlegen des Backups wesentlich höher war, als bei der Variante mit der Synology Nas. Das erste Backup ist natürlich sehr groß, alle weitere Time Machine Backups gingen aber verhältnismäßig schnell von statten. Nach 2 Wochen Nutzung hatte ich bisher noch keine Probleme mit dem Dienst. Ich bin gespannt, ob der positive Eindruck weiterhin bleibt.

Die beiden eben genannten Dienste  verwende ich nun schon seit zwei Wochen und bin bisher sehr zufrieden.

Wiki und Xcode

Als zentrale Ablage im Netzwerk habe ich zusätzlich noch den Wiki Dienst gestartet. Zur Nutzung ist ein Serverbenutzer notwendig, dieser sollte vorher für alle Nutzer angelegt werden. Unter der IP Adresse des Servers oder dem Namen lässt sich auf das Wiki zugreifen. Nach Benutzeranmeldung lässt sich das komplette Wiki, wie von einem Wiki gewohnt bearbeiten. Neben einer Rechteverwaltung ist der unkomplizierte Upload von Medien möglich.

Da ich aktuell angefangen habe,, etwas mit Xcode zu programmieren ist sicherlich der Xcodeserver eine gute Erweiterung. Der Xcodeserver bietet unter anderem einen Git Server an.

Mehr zum Wiki und zum Xcodeserver später, wenn ich die beiden Dienste etwas genauer kennen gelernt habe.

Spaziergang in Bad Reichenhall

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Fotos

Vor kurzem war ich mit der Kamera in Bad Reichenhall unterwegs. Dabei sind unterschiedliche Bilder entstanden, unter anderem auch ein paar Langzeitbelichtungen.

Die folgenden Motive  sind in der Fußgängerzone und dem Kurpark von Bad Reichenhall entstanden.

Zur Ausstattung: die Bilder wurden ohne Graufilter erstellt, das einzige Hilfsmittel war ein Stativ 😉

 

Touchpad und Tastatur defekt – Macbook Pro Mid 2014

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Mac

Mittlerweile nutze ich schon mein drittes MacBook und bin mit der Leistung und der Qualität immer zufrieden…
Bis zu dem Tag, an dem ich an meinen MacBook Pro 2014 die aktuellen Bilder in Lightroom bearbeiten wollte. Auf einmal konnte ich das MacBook Pro nicht mehr mit dem Touchpad bedienen. Ich dachte an ein temporäres Problem, welches ich übergangsweise mit einer externen Maus lösen konnte. Ich war zu diesem Zeitpunkt der Meinung, ein Neustart bringe die Lösung dieser Misere. Leider war dies nicht die Lösung, allerdings gesellte sich zu dem defekten Touchpad nun eine Tastatur, welche nur noch sporadisch funktionierte. Einige Tasten funktionierten, einige gingen gar nicht mehr und ein schnelles Tippen war auf der Tastatur auch nicht mehr möglich.

Im Support Bereich von Apple wird empfohlen, ein Diagnoseprogramm durchlaufen zu lassen. Hierbei zeigte mir das Diagnoseprogramm folgende Fehlercodes:
Ppt004
Ndk003
Diese beiden Codes weisen daraufhin, dass Tastatur und Akku überprüft werden sollten.

Eine Übersicht über die einzelnen Fehlercodes findet ihr unter folgendem Link:

Weiterlesen

Ade Raspberry, willkommen Mac Mini

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Mac

Bei uns im Netzwerk verrichtet neben der Synology NAS ein Mac Mini seinen Dienst. Die Hauptaufgabe ist es, den Plex Server im Netzwerk anzubieten. Diesen Mac Mini – Baujahr 2006 – habe ich nun gegen einen „jüngeren“ Mac Mini – Baujahr 2011 – ausgetauscht. Die Gründe waren rein pragmatischer Natur: ich hatte die Chance den neuen Mac Mini relativ günstig zu erstehen 🙂 und da dieser mehr Rechenpower hat,griff ich natürlich zu.

Der neue Mac Mini hat natürlich einen schnelleren Prozessor und eine größere Festplatte, somit bieten sich dort natürlich auch mehr Möglichkeiten. Da mein Plan ist, auf diesem Mac Mini weitere Dienste im Netzwerk anzubieten, rüstete ich den Arbeitsspeicher auf 8GB auf. Dies war auch einer der Gründe, wieso ich diesen Mac Mini gekauft habe, denn hier ist noch eine Aufrüstung des Arbeitspeichers möglich (einfach die Bodenplatte abschrauben und neuen Ram einsetzen). Bei der aktuellen Mac Mini Generation ist ein Aufrüsten des Arbeitsspeichers nicht mehr möglich, da dieser fest verlötet ist.

Nachdem ich nun den Mac Mini wieder in Betrieb genommen hatte, wollte ich einmal eine Virtualisierungssoftware testen. Denn mein Plan war, den Raspberry zu ersetzen und Debian somit auf dem Mac Mini laufen zu lassen. Da ich aber einen Parallel Betrieb der beiden Systeme Debian und Mac OSX benötigte, war eine Dualboot Lösung keine Option mehr. Aber es gibt für den Mac ja unterschiedlichste Software Lösungen, die einen virtuellen Betrieb von unterschiedlichen Betriebssystem auf dem Mac ermöglichen. Neben VM Ware Fusion oder Paralells gibt es noch eine kostenfreie Lösung aus dem Hause Oracle, nämlich die Software Virtualbox. Für den Anfang entschied ich mich für diese kostenfreie Lösung.

Somit konnte ich mich nun von Rasbian verabschieden, welches auf dem Raspberry lief und auch Ade zum Raspberry sagen.
Aktuell läuft der neue Mac Mini ohne Probleme, auf Grund der Power kommt er auch damit zurecht, mehrere Plex Videowiedergaben zu bedienen. Debian in der Virtualbox macht auch echt Spaß, sicherlich würde Debian, wenn es dediziert auf dem Mac Mini läuft, wesentlich schneller laufen, aber für meine Zwecke ist es echt ausreichend.

Blog Umzug .. erledigt

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Wordpress

Es ist vollbracht: Weykenat.net ist zu Mittwald umgezogen. Es handelte sich hierbei allerdings nicht um einen reinen Umzug, es wurden zusätzliche Anpassungen am Blog vorgenommen, die den Umzug etwas verzögert haben.

Im Detail wurden folgende Dinge angepasst:
1. Permalinkstruktur
2. Plugins
3. Bilder

1. Permalinkstruktur
Als ich mit dem Blog damals startete, entschied ich mich für eine Permalinkstruktur, welche das Beitragsdatum und den Beitragsnamen beinhaltet. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass diese Art der Permalinks zwar ok ist, aber nur aus Gründen der Lesbarkeit und auch aus SEO Gründen überarbeitungswürdig ist. Die neue Struktur beinhaltet die Kategorie des Beitrags und den Beitragstitel. Diese Kombination bietet meiner Meinung nach einen wesentlichen Mehrwert für meine Leser/Besucher.

Ein wesentlicher Nachteil ist jedoch, dass jeder Beitrag überarbeitet werden muss(te). Dies erforderte natürlich bei über 200 Beiträgen etwas Zeit ;). Nicht zu unterschätzen ist auch die Indizierung des Blogs bei den einzelnen Suchmaschinen. Dort sind natürlich die Beiträge unter der bisherigen Permalinkstruktur verfügbar. Die Lösung dieses Problems ist die Einrichtung einer Weiterleitung mit 301er Status – moved permanently. Eine Weiterleitung mit dem Status 302 macht in meinem Falle keinen Sinn, da hierbei nur eine temporäre Weiterleitung erfolgt. Die neuen Beiträge werden zwar aufgerufen, jedoch nicht durch die Suchmaschinen indiziert.
Um die Weiterleitungen für jeden Beitrag zu erstellen, habe ich das Plugin: Safe Redirect Manager  verwendet.

2. Plugins
Mit den Jahren sammeln sich etliche Plugins an, deren Funktion manchmal nicht mehr benötigt wird. Aus diesem Grund setze ich aktuell nur noch Plugins ein, deren Funktion von mir wirklich benötigt wird.

3. Bilder
Gerade beim Start des Blogs wurden in die Beiträge Bilder eingebettet, welche zu groß waren und oder nicht benannt waren. Bei der Überarbeitung des Blogs habe ich diese Bilder etwas blogtauglicher skaliert, um die Ladezeit der Beiträge nicht zu sehr zu verlängern. Denn eine schnelle DSL Leitung ist auch noch heutzutage noch immer nicht überall verbreitet, bzw. die Nutzer von Smartphones freuen sich sicherlich auch über die etwas kleineren Bilder.
Zusätzlich zur Bildgröße wurden die Dateinamen der Bilder, die Beschreibung und natürlich die Beschreibung mittels Alt- Attribut ergänzt bzw. überarbeitet. Sofern diese Felder passend befüllt sind, sollte dies auch dem Besucher der Seite einen Mehrwert bieten.

Fazit:
Durch den Umzug des Blogs erwarte ich mir eine Verbesserung der Ladezeit. Die oben genannten Punkte sollen dies unterstützen. Gerade der überlegte Einsatz von Plugins und die Verwendung von passenden Bildern kann die Ladezeit signifikant verbessern.