Google Page Speed Insight

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Wordpress

Google Page Speed Insights wird von etlichen Seiten als „das Testtool“ zur Beurteilung der Geschwindigkeit von Internetseiten bezeichnet. Ich selber nutzte dies Tool auch gerne um zu beurteilen ob die Modifikationen an meinem Blog eine Auswirkung auf die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau haben. Nachdem ich teilweise massive Veränderungen im Hintergrund von Weykenat.net vorgenommen habe, erreichte ich bei dem Page Insights Test gute Werte: 65/85 von 100 Diese beiden Werte waren für mich vollkommen ok, denn ich nutze kein CDN um meine Seite auszuliefern noch konnte ich zufriedenstellend Inhalte in den Bereich „above the fold“ verschieben;-).

Dann bin ich heute durch Zufall auf einen Beitrag auf folgende Seite gestoßen: Klick

Ich muss sagen wie recht der Author hat.
Die Ladezeiten meiner Internetseite bewegt sich um 1sec. … nicht schlecht laut dem Beitrag :-).
In diesem Sinne weiterhin ein frohes Optimieren der Performance…

Einrichtung VPN Server unter Mac OS Server

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Mac

Eine Funktion, die ich bei der Einrichtung des Mac OS Server nicht auf dem Schirm hatte, war der VPN Server.
Die Möglichkeit sich von überall mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden, nutze ich mittlerweile echt gerne. Da ich mich dann quasi im Heimnetzwerk befinde, ergeben sich auch alle gewohnten Möglichkeiten, was die Freigaben betreffen. Besonders gerne nutze ich so den Plex Dienst, aber auch  mittlerweile das Wiki bzw. den Git Server.

Aber nun zur Einrichtung:

Mittels der Server App ist der VPN Server sehr schnell und komfortabel eingerichtet. Eine entsprechende Anleitung dafür findet ihr hier.
Grundsätzlich wäre der VPN Server nun einsatzbereit. Damit man von extern auf den Server zugreifen kann, ist eine Portweiterleitung notwendig. Diese wird auf dem jeweiligen Router eingerichtet. Folgende Ports müssen freigegeben werden:
500
1701
4500

Leider gestaltete sich die Einrichtung etwas mühsam, da der von mir verwendete Speedport entry 2 die Einstellungen nicht zuverlässig übernahm. In meinem Fall brachte der Workaround die Lösung, nach jeder Einstellung auf „speichern“ zu klicken. Dabei muss man sich natürlich versichern, ob der Router die eben eingestellten Werte übernimmt.

Nachdem die Einstellung soweit vorgenommen wurde, kann nun der VPN Dienst aktiviert werden. Um nicht auf jedem Gerät die einzelnen Einstellungen vornehmen zu müssen, lassen sich diese als VPN Profil sichern. Diese Datei lässt sich versenden und einfach Installieren. Nun sollte alles wunderbar klappen.

Noch ein paar Anmerkungen:
– Time Machine und Bonjour funktionieren im VPN nicht – dies hängt laut Internet damit zusammen, dass Bonjour nicht über einen VPN Tunnel geleitet wird.
– gleiches gilt für die Namensauflösung im Netzwerk, es lässt sich aber auf jede Freigabe zugreifen, sofern die IP Adresse bekannt ist.

Für mich ist die Verwendung des VPN Servers eine sehr angenehme Art, von unterwegs auf die Daten im Heimnetzwerk zuzugreifen, aktuell klappt es sehr gut.

Nachtfotografie auf der Rossfeldstrasse

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Fotos

Neben den Bildern vom Hintersee sind noch weitere Bilder entstanden. Nachdem mein erster Versuch auf der Rossfeldstraße Bilder zu machen nicht funktioniert hatte, war es diesmal definitiv besser.

Die einzelnen Bilder wurden an unterschiedlichen Stellen auf der Rossfeldstraße gemacht:

Nachts dort oben, ist definitiv ein Erlebnis, die Ruhe und der Ausblick sind sensationell. Wenn es denn auch noch sternenklar ist … perfekt. Werde bestimmt noch einmal dort hoch fahren um weitere Bilder zu machen.

Nachts am Hintersee III

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Fotos

Ich plante ich seit länger Zeit mal wieder eine nächtliche Fototour, um mal wieder Sterne zu fotografieren. Es sollte u.a. an den Hintersee bei Ramsau gehen, dort war ich Nachts schon mehrfach unterwegs.

Die beiden nachfolgenden Bilder habe ich mit der Canon 6D fotografiert. Auf Grund des geringeren Rauschverhaltens, konnte ich den ISO etwas anpassen ;).

Auf dem ersten Bild seht ihr einen Blick auf die Blaueishütte und die umliegenden Berge. Das zweite Bild ist ein Blick über den Hintersee Richtung Berchtesgaden und Salzburg. Wie damals hatte ich auch diesmal mit aufziehenden Nebel zu kämpfen.

MySQLDumper und PHP 7

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IT

Ich bin zurzeit immer noch dabei, die Geschwindigkeit meiner Internetseiten zu verbessern. Eine Möglichkeit, einen schönen Schub an Geschwindigkeit zu bekommen, ist der Einsatz von PHP 7. Da ich neben WordPress, Typo3 auch noch Piwik einsetze und diese mittels PHP realisiert wurden, erhoffte ich mir einen positiven Effekt durch die Umstellung auf die neue Version.
Vorab sollte natürlich geprüft werden, ob die eingesetzte Software kompatibel zu PHP 7 ist, denn es wurden etliche Dinge in der neuen Version im Vergleich zur 5er Version geändert.

Gesagt – getan. Die eigentliche Umstellung der PHP Version ging über die Verwaltungsoberfläche von Mittwald sehr zügig und einfach von der Hand. Auf den ersten Blick laufen die einzelnen Seiten fehlerfrei. Aber hey – so einfach ging es dann leider doch nicht ;).

Denn:
Die Sicherung meiner MySQLdatenbank erledige ich mit dem MySQLdumper und dieser ist leider nicht kompatibel zur neuen PHP Version. Der Dumper lässt sich zwar aufrufen, aber eine Ausführung der Sicherung ist nicht möglich.

Ich schaute daraufhin auf der offiziellen Homepage des MySQLdumper und musste feststellen, dass der Entwickler dieses Tools die Weiterentwicklung eingestellt hat. Aber es gab auch eine gute Nachricht: ein anderer Entwickler hat die aktuelle Version dieser Software überarbeitet. Unter folgendem Link findet ihr den entsprechenden Beitrag im Forum. Im Git findet ihr die zu PHP 7 kompatible Version.

Bei mir ist die neue Version nun in Verwendung und sie funktioniert bisher optimal.

Willkommen Mac Os Server – Mac Server im Netzwerk

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Mac

Am 20. September 2016 wurde nicht nur das neue Betriebssystem von Apple – Sierra – sondern zusätzlich dazu auch eine neue Version des Mac OS Server veröffentlicht. Nachdem ich den Mac Mini von Mac Osx El Capitan auf Mac OS Sierra aktualisiert hatte, konnte ich über den App Store die Server App kaufen. 19,99€ als Preis das ist meiner Meinung nach ein fairer Preis für die Software. Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo damals der Preis wesentlich höher lag.

Die Installation der App funktioniert problemlos. Einfach aus dem App Store runterladen und auf dem Mac installieren und fertig. Die weitergehende Konfiguration kann mittels der Server App erfolgen.

Mittels der App lässt sich der Server auch von jedem anderen Mac Rechner im Netzwerk  administrieren. Dazu sind zweierlei Dingen notwendig:
1. Die Server App muss erneut heruntergeladen werden (zu finden im Appstore unter Einkäufe)
2. Auf dem eigentlichen Server müsst ihr den Fernzugriff aktivieren. Dies erfolgt über den Punkt Einstellungen.

Mittels dieser Einstellungen könnt ihr nun euren Server auch von jedem anderen Mac verwalten. Dies hat für mich den Vorteil, dass ich nicht mittels Bildschirmfreigabe auf den Mac zugreifen muss. Durch die Server App ist der Zugriff direkt und auch etwas performanter.

Das Mac OS Server Handbuch von Apple in jedem Falle eine gute Unterstützung. Zu finden ist dieses Handbuch unter folgendem Link.

Jetzt soll es nun an die Einrichtung der einzelnen Serverdienste gehen. Mac OS Server bietet etliche Dienste an; die für mich wichtigsten Dienste sind für den Start folgende:

– Caching Server
– Time Machine
– Wiki
– Xcode

EDIT: den VPN Server nutze ich auch mittlerweile, aber dazu später mehr

Caching Server:

Der Cachingserver bietet die Möglichkeit, Updates auf dem Server vorrätig zu halten, wenn von einem Apple Gerät im Netzwerk ein Update einer App angefordert wird, wird dies zentral auf dem Server gespeichert und muss somit von den anderen Geräten nicht noch einmal heruntergeladen werden. Das Caching der Software macht gerade bei kleineren DSL Leitungen Sinn, damit die Leitung nicht durch die Updates ausgebremst/blockiert wird. Der Server wird bei einem Neustart der Geräte bzw. nach einer gewissen Zeit auch automatisch im Netzwerk erkannt. Eine Anmerkung von mir: In der Standardeinstellung wird der komplette Festplattenplatz als Cache verwendet. Dies ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, aus diesem Grund habe ich den zu nutzenden Platz für das Caching auf 100GB begrenzt. Das sollte für meinen Anwendungsfall eine mehr als ausreichende Größe sein.

Time Machine

Seit etlichen Jahren verwende ich schon die appleeigene Backup Lösung Time Machine. Bis dato nutzte ich meine Synology Nas als Backupmedium für Time Machine. Dies funktionierte in der Praxis relativ gut. Ab und zu gab es jedoch kleinere Aussetzer beim Backup: das Backupmedium wurde nicht gefunden, die Identität des Volumens hat sich verändert … In der Regel funktionierte es jedoch zuverlässig, doch für mich war das zu unsicher.
Da Mac OS Server selbst auch einen Time Machine Dienst mitbringt, welcher seine Dienste im Netzwerk anbietet, habe ich mein System umgestellt: In meinem Falle verwende ich nun eine externe Festplatte, welche ich am Mac Mini als Backup Medium einrichtete. Seitdem lässt sich die Festplatte als Backupmedium über die Time Machine Einstellungen der Macs auswählen.
Ich habe anschließend ein komplett neues Backup über den Server angelegt. Mein Ersteindruck war, dass die Geschwindigkeit beim Anlegen des Backups wesentlich höher war, als bei der Variante mit der Synology Nas. Das erste Backup ist natürlich sehr groß, alle weitere Time Machine Backups gingen aber verhältnismäßig schnell von statten. Nach 2 Wochen Nutzung hatte ich bisher noch keine Probleme mit dem Dienst. Ich bin gespannt, ob der positive Eindruck weiterhin bleibt.

Die beiden eben genannten Dienste  verwende ich nun schon seit zwei Wochen und bin bisher sehr zufrieden.

Wiki und Xcode

Als zentrale Ablage im Netzwerk habe ich zusätzlich noch den Wiki Dienst gestartet. Zur Nutzung ist ein Serverbenutzer notwendig, dieser sollte vorher für alle Nutzer angelegt werden. Unter der IP Adresse des Servers oder dem Namen lässt sich auf das Wiki zugreifen. Nach Benutzeranmeldung lässt sich das komplette Wiki, wie von einem Wiki gewohnt bearbeiten. Neben einer Rechteverwaltung ist der unkomplizierte Upload von Medien möglich.

Da ich aktuell angefangen habe,, etwas mit Xcode zu programmieren ist sicherlich der Xcodeserver eine gute Erweiterung. Der Xcodeserver bietet unter anderem einen Git Server an.

Mehr zum Wiki und zum Xcodeserver später, wenn ich die beiden Dienste etwas genauer kennen gelernt habe.

Spaziergang in Bad Reichenhall

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Fotos

Vor kurzem war ich mit der Kamera in Bad Reichenhall unterwegs. Dabei sind unterschiedliche Bilder entstanden, unter anderem auch ein paar Langzeitbelichtungen.

Die folgenden Motive  sind in der Fußgängerzone und dem Kurpark von Bad Reichenhall entstanden.

Zur Ausstattung: die Bilder wurden ohne Graufilter erstellt, das einzige Hilfsmittel war ein Stativ 😉

 

Touchpad und Tastatur defekt – Macbook Pro Mid 2014

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Mac

Mittlerweile nutze ich schon mein drittes MacBook und bin mit der Leistung und der Qualität immer zufrieden…
Bis zu dem Tag, an dem ich an meinen MacBook Pro 2014 die aktuellen Bilder in Lightroom bearbeiten wollte. Auf einmal konnte ich das MacBook Pro nicht mehr mit dem Touchpad bedienen. Ich dachte an ein temporäres Problem, welches ich übergangsweise mit einer externen Maus lösen konnte. Ich war zu diesem Zeitpunkt der Meinung, ein Neustart bringe die Lösung dieser Misere. Leider war dies nicht die Lösung, allerdings gesellte sich zu dem defekten Touchpad nun eine Tastatur, welche nur noch sporadisch funktionierte. Einige Tasten funktionierten, einige gingen gar nicht mehr und ein schnelles Tippen war auf der Tastatur auch nicht mehr möglich.

Im Support Bereich von Apple wird empfohlen, ein Diagnoseprogramm durchlaufen zu lassen. Hierbei zeigte mir das Diagnoseprogramm folgende Fehlercodes:
Ppt004
Ndk003
Diese beiden Codes weisen daraufhin, dass Tastatur und Akku überprüft werden sollten.

Eine Übersicht über die einzelnen Fehlercodes findet ihr unter folgendem Link:

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